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Impfung für den Hund

Schützen Sie Ihren Hund vor tötlichen Infektionskrankheiten durch Impfungen. Die gängigen Krankheiten von Hunden, gegen die geimpft werden kann sind Staupe, Hepatitis (HCC), Parvovirose, Parainfluenza (Zwingerhusten), Leptospirose und Tollwut. Um es kurz zu halten, sagen Tierärzte oft einfach SHPPILT. Leptospirose und Parainfluenza werden jedes Jahr aufgefrischt, Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Tollwut alle 3 Jahre. Wir verwenden nur die sichersten Impfstoffe, um die Gesundheit Ihres Tieres zu erhalten. Hier können Sie das genaue Impfschema nachlesen und Wissenswertes zu den einzelnen Krankheiten nachlesen.

Impfschema

Mit 8 Wochen: Impfung gegen Staupe, Hepatitis c.c., Parvovirose, Leptospirose und Zwingerhusten

Mit 12 Wochen: Impfung gegen Staupe, Hepatitis c.c., Parvovirose, Leptospirose, Zwingerhusten und Tollwut

Mit 16 Woche: Impfung gegen Staupe, Hepatitis c.c., Parvovirose

Mit 15 Monaten: Impfung gegen Staupe, Hepatitis c.c., Parvovirose, Leptospirose, Zwingerhusten

Ab 2 Jahren: Impfungen jährlich gegen Leptospirose und Zwingerhusten alle 3 Jahre zusätzlich gegen Staupe, Hepatitis c.c., Parvovirose und Tollwut


Staupe

Die Staupe ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die bei Hunden, aber auch Mardern und Frettchen auftreten kann. Das Morbillivirus ist auch in Mitteleuropa permanent in Wildtierpopulationen (Marder, Dachs, Fuchs, Waschbär) vorhanden und verbreitet sich hier  außerdem durch ungeimpfte Importhunde aus Südosteuropa (Serbien, Bulgarien, Bosnien).

Erste Krankheitsanzeichen sind in der Regel Fieber, Augen- und Nasenausfluss, Mattigkeit und Appetitmangel. Im weiteren Verlauf äußert sich die Staupe je nach Organbefall. Es kann entweder zu sehr starkem Durchfall oder Erbrechen kommen oder zu sehr starkem Husten mit Atemnot und sogar Lungenentzündung. Eine besonders gefürchtete Form der Staupe ist die „nervöse Form“. Hierbei greift der Virus das Gehirn an, sodass es zu psychischen Veränderungen, Zittern, Lähmungen, Krampanfällen oder Gleichgewichtsstörungen kommen kann.

Todesfälle sind häufig bei dieser Erkrankung und selbst Tiere, die die Krankheit überleben halten oft lebenslange Schäden zurück.


Hepatitis contagiosa canis (HCC)

Die Hepatitis contagiosa canis ist eine ansteckende Leberentzündung, hervorgerufen durch ein Adenovirus. Ähnlich wie die Staupeerkrankung, scheint es ein stabiles Reservoir der HCC in unseren Wildtierpopulationen zu geben und auch Importhunde aus Osteuropa tragen zur Erregereinschleppung bei. Bei dieser Erkrankung kommt es zu Fieber, Appetitlosigkeit und Bauchschmerzen. Außerdem kann es zu Gelbsucht, Erbrechen, Durchfall oder Ödemen kommen. Erkrankte Welpen sterben plötzlich.

Bei adulten Hunden, die die Krankheit überleben, kann eine chronische Hepatitis zurückbleiben. Bleibende Hornhauttrübungen können ferner zur Erblindung führen.


Tollwut

Die Tollwut ist eine immer tödlich verlaufende Krankheit, die nicht nur Hunde oder Katzen, sondern alle Säugetiere und auch den Menschen befallen kann.

Das Virus befindet sich hauptsächlich im Speichel infizierter Tiere, weshalb es sich durch beispielsweise einen Biss überträgt. Es greift das zentrale Nervensystem an und ruft Aggressivität (Beißwut, Raserei), Wesensveränderungen und Lähmungserscheinungen hervor. Die Tiere wirken immer ruheloser, es kommt zu Krämpfen, Lähmungen und schlussendlich zum Tode.

Da auch der Mensch Gefahr läuft sich anzustecken, gehört die Tollwut zu den anzeigepflichtigen Viruserkrankungen und auch der Verdacht einer solchen Infizierung verpflichtet zur Anzeige. Bei Reisen mit Ihrem Tier in das europäische Ausland ist eine aktuelle Impfung gegen Tollwut Pflicht.


Parvovirose

Die Parvovirose ist eine virale Infektionskrankheit, die in Deutschland weit verbreitet ist. Die Parvoviren werden von erkrankten Tieren in hohen Mengen mit dem Kot ausgeschieden und sind außerhalb des Wirtes sehr lang lebensfähig.

Zu Beginn der Krankheit zeigen die Tiere oft Mattigkeit, Teilnahmslosigkeit, Fressunlust, Bauchschmerzen und hohes Fieber oder Untertemperatur. Kurz darauf erbrechen die Tiere stark, hinzu kommt stinkender Durchfall, der schnell blutig wird.

Trotz aufwendiger Intensivmedizin sind vor allem Jungtiere meist nicht zu retten. Tiere, die die Erkrankung überleben, können dauerhafte Herzschäden davon tragen.


Leptospirose

Die Leptospirose ist auch unter dem Namen Stuttgarter Hundeseuche bekannt und wird von Bakterien verursacht. Wirte dieser Bakterien sind oft wildlebende Nagetiere oder Wildschweine, die die Erreger mit dem Urin ausscheiden. Unsere Hunde können sich unter anderem über infiziertes Wasser, das sie draußen trinken anstecken. Bei der Leptospirose handelt es sich um eine Zoonose, das heißt auch Menschen können sich mit dem Erreger anstecken.

Zu Beginn der Krankheit kommt es oft zu starker Müdigkeit und Gleichgewichtsstörungen.  Im weiteren Verlauf kommt es dann zu Fieber,  sehr starkem Erbrechen, evtl. blutigem Durchfall und häufigem Harnabsetzen. Besonders gefährlich sind die Leber- und Nierenschäden, die unbedingt behandelt werden müssen, da es ansonsten zum Versagen  dieser Organe und somit zum Tod kommen kann.


Zwingerhusten

Anders als bei den meisten Impfkrankheiten sind beim Zwingerhusten nicht allein Viren die Erreger, sondern ebenfalls Bakterien. Beim Zwingerhusten handelt es sich um eine Tröpfcheninfektion, die sehr plötzlich eine große Gruppe von Hunden treffen kann, wie z.B. in Hundepensionen oder Tierheimen.

Oft kommt es auch einfach zu trockenem Husten, evtl. mit Schlappheit und Nasenausfluss. Ist der Verlauf der Krankheit schwerer, kommt es zu Fieber und quälenden Hustenanfällen, die sich teilweise anhören, wie der Versuch zu brechen. Weiterhin können Kehlkopfentzündungen bis hin zu schweren Lungenentzündungen auftreten.

Ratgeber: Mein neuer Hund

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen vierbeinigen Begleiter! Lesen Sie hier einige Tipps die Ihnen ein gutes Zusammenleben erleichtern.

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